Aktuell zu meinem Buch

In der Demokratie gibt es eine Pflicht,
die allen anderen vorgeht:
Nämlich zu sagen, was ist!

Tops & Flops

Unser traditionsreiches Reichstagsgebäude in Berlin:
DEM DEUTSCHEN VOLKE GEWIDMET! Und überall sieht man auch die „Raute der Macht“: Die CDU wirbt unter dem Motto „In guten Händen“ großflächig mit der typischen Handhaltung der Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Angela Merkel,
die Retterin des Abendlandes

Glückwunsch zur Krönung, verehrte Kanzlerin: Sie sind jetzt auch noch die „politische Königin“ Europas, nachdem Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft übernommen hat. „Was gut ist für Europa, ist gut für uns“, sagt Angela Merkel in einem Interview der Süddeutschen Zeitung. Ja, wer zig Milliarden verteilt, ist beliebt. Deutschland, die Schulden-Republik, für die nachfolgenden Generationen geradestehen müssen. „Letztendlich ein Strohfeuer, alles auf Kredit aufgebaut“, kritisiert AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen. Nachdem Merkels Regierung mit der Masseneinwanderung 2015 unser Land destabilisierte, lässt sie sich jetzt als Retterin des Abendlandes feiern.

Übrigens: Unter Merkels königlicher Präsidentschaft soll auch ein neues EU-Asyl- und Migrationssystem verabschiedet werden.

Die Hauptinitiatoren Siebenpfeiffer und Wirth von 1832 nannten das Hambacher Fest das „Nationalfest der Deutschen“. Mit dem „Neuen Hambacher Fest“ knüpfen seit 2018 Bürgerinnen und Bürger an die demokratischen und patriotischen Traditionen an. Dazu auch Infos in meinem Buch „Die AfD-Story“, Kapitel 14: „Das Neue Hambacher Fest, hinauf, Patrioten! Zum Schloss, zum Schloss!“

3. „Neues Hambacher Fest“
Zivilcourage-Preis 2020
für Vera Lengsfeld

„Die Freiheit, die man sich nimmt, ist von unwiderstehlichem Reiz und tut unendlich gut“, sagte die Publizistin Vera Lengsfeld in ihrer Dankesrede, als sie von dem Anlageexperten Max Otte für ihr Lebenswerk mit dem „Zivilcourage-Preis 2020“ geehrt wurde. Bereits zum dritten Mal hatte Prof. Dr. Max Otte zum „Neuen Hambacher Fest“ auf das Hambacher Schloss im pfälzischen Neustadt geladen. Coronabedingt war die Veranstaltung auf 72 Gäste beschränkt. „Mit dem Fest sollen, anknüpfend an die Patrioten-Kundgebung von 1832, Freiheit, Demokratie und die deutschen Nationalfarben schwarz-rot-gold gefeiert werden“, so Otte, der sein Hambacher Fest als Marke patentieren ließ.

Zur Person

Vera Lengsfeld, Jahrgang 1952, ist Politikerin und freie Publizistin. Als Bürgerrechtlerin in der DDR aktiv, Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR und von 1990 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie gehörte zu den ersten Unterzeichnern der „Gemeinsamen Erklärung 2018“, die gegen die illegale Masseneinwanderung protestierte. Ihre gesamte Dankesrede auf ihrem eigenen Blog: vera-lengsfeld.de

Alternative Zeitschrift
von kritischen Denkern

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Meinungsfreiheit – nur noch eine leere Hülle? Darüber schreiben renommierte Referenten
in der Premieren-Ausgabe Faktum

Gefährdete Meinungsfreiheit!

Der lange Marsch in die
„Erziehungs-Diktatur“

Ja, die Meinungsfreiheit ist bei uns stark gefährdet! Millionen Bürgern wird das tagtäglich schmerzlich bewusst. Mit diesem brisanten Thema befasst sich auch die Premierenausgabe (1/2020) der Schriftenreihe Faktum der Desiderius-Erasmus-Stiftung (DES). Renommierte  Referenten schreiben über die Freiheit der Meinung, den Anspruch des Grundgesetzes und die politische Realität. So befürchtet Karlheinz Weißmann, dass bei uns „die Stasi-Strukturen übernommen werden“. Jörg Meuthen weist in darauf hin, dass wir in einem „Staat links-grüner Gesinnungstherapeuten“ leben. Und Norbert Bolz schreibt, dass „die Linke keine einzige Idee von Bedeutung mehr habe, sie haut und sticht nur nach rechts“.  Referate von Vera Lengsfeld („Meinungsfreiheit in Merkel-Deutschland“) und Marc Jongen („Die Linke wird an ihren Widersprüchen zugrunde gehen“) beschließen das lesenswerte 43-Seiten-Hochglanzheft.

Man verweigert der Stiftung
zustehende Finanz-Mittel

„Wir sind die jüngste politische Stiftung Deutschlands und stehen ideell der Alternative für Deutschland nahe“, sagt DES-Vorsitzende Erika Steinbach. Sie war fast 17 Jahre Mitglied des Bundestages für die CDU, trat 2017 aus der Partei aus. „Unsere Aufgabe besteht darin, durch Vermittlung staatsbürgerlicher Bildung mitzuhelfen, Klarheit und Transparenz zu schaffen“, so Steinbach. Dazu gehört auch die Rückbesinnung auf das Grundgesetz und die Förderung des demokratischen Staatswesens.

Obwohl es der stärksten Oppositionspartei AfD zusteht, eine Stiftung ins Leben zu rufen, werden ihr die zustehenden finanziellen Mittel verweigert. Dagegen läuft beim Verwaltungsgericht Köln eine Klage. „Ich bin fest davon überzeugt, dass uns die finanzielle Gleichberechtigung mit den anderen politischen Stiftungen mit keinerlei Argument mehr länger verweigert werden kann“, sagt die DES-Vorsitzende. So ist die Stiftung nach wie vor auf Unterstützung angewiesen, vor allem auf den Freundeskreis der Stiftung. 

Kontakt: Desiderius-Erasmus-Stiftung e.V., Unter den Linden 21, 10117 Berlin, www.erasmus-stiftung.de


Würdiger Namensgeber der Stiftung:
Desiderius Erasmus von Rotterdam
(1465/6 – 1536), nach einer Miniatur von Hans Holbein d. J.

Desiderius Erasmus von Rotterdam

Humanist, Theologe und kritischer Gelehrter
(„Über die Freiheit des Willens“)

Widerwillig ging der Jüngling ins Augustiner-Kloster, hatte sich aber dort für das Studium alter Sprachen begeistert. Sein Leben lang war Desiderius Erasmus von Rotterdam (1465/6-1536) ein Suchender nach der Wahrheit. In einer Zeit, die gebieterisch Entscheidungen nach rechts oder links verlangte, verschanzte sich Erasmus hinter der weisen Mäßigung, die er bei antiken Klassikern lernte. Der kritische Freigeist geißelte das Klosterleben als naturwidrig, wollte den Schulunterricht aus starren Fesseln befreien.

Seine geistvollen Schriften („Lob der Torheit“) und seine fein stilisierten Briefe genossen europäische Berühmtheit. In der religiösen Bewegung nahm Erasmus, der geistig-gedanklich zur Reformation beitrug, eine vermittelnde Stellung zu den reformatorischen Bestrebungen ein. Sein Streit mit Luther („Über die Freiheit des Willens“) führte zur Trennung von Reformation und Humanismus. Er selbst suchte ein freies, vernunftgemäßes Christentum. Über die Streitereien dieser Welt stellte er die sittliche Erziehung und die Versöhnlichkeit. Forderungen, die heute wieder überall aufgestellt werden. Desiderius Erasmus, ein wertkonservativer Europäer: In Holland geboren, in England gelehrt, in Deutschland gestritten, seit 1521 meist in Basel, dort auch gestorben.

Engagiert und meinungsstark auf allen Kanälen: MdB Sebastian Münzenmaier (30)
aus Rheinland-Pfalz, der in Berlin auch Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus ist

Eine unfertige Nationale
Tourismus-Strategie

Sebastian Münzenmaier gilt als engagiert und meinungsstark. Der 30jährige Fraktions-Vize im Berliner Parlament informiert Mitstreiter und Bürger über youtube und seinen newsletter. Nachrichen aus erster Hand: „Liebe Freunde, wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein“, sagt er. „Getreu diesem Motto versuche ich stets, äußerst transparent und zeitnah über meine Arbeit im Bundestag und in Rheinland-Pfalz zu informieren“. So gibt es auf seiner Homepage die Rubrik „Kurznachrichten“ (www.sebastian-muenzenmaier.de). Münzenmaier, auch Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus, setzt sich zurzeit vehement für die darbende Reisewirtschaft ein. Er wies darauf hin, dass sich zwei Drittel der Reiseunternehmen knapp vor der Insolvenz sehen. „Drei Millionen Beschäftigte, denen Arbeitslosigkeit droht, brauchen jetzt dringend Hilfe.“

Häufig attackiert Münzenmaier im Bundestag die Themensetzung der Regierung. „Es wird nicht über das geredet, was die Menschen wirklich bewegt“, so der Pfälzer, und kritisiert eine „unfertige Nationale Tourismus-Strategie“. Hier wird deutlich, „wie wenig wir die Sorgen unserer Menschen ernst nehmen“. Münzenmaier geißelt zudem das „Schneckentempo“ der Regierung. Sie habe fünf Monate gebraucht, um das Vorhaben einer Nationalen Tourismus-Strategie im Koalitionsvertrag festzuschreiben, und weitere 15 Monate, um Eckpunkte zu erarbeiten, die nichts weiter seien als „Worthülsen ohne Inhalt“.

„Unsere Stärke
ist unsere Aktivität!“

„Unser Land marschiert mit riesigen Schritten auf den Abgrund zu“, so Münzenmaier in seinem Berlin-Bericht „Die Folgen des Shutsdowns und die Altparteien“. Der Pfälzer schrieb, dass die Ausschreitungen in den Großstädten nur noch mit Verstärkung durch die Bundespolizei kontrolliert werden können. Und unsere Medien übernehmen unkritisch die Aussagen der „schon länger hier Regierenden“. Er fordert in einem Antrag, die Antifa zu verbieten und die linksextremen Gewalttäter endlich zu ächten. Münzenmaier bittet alle Mitstreiter, in seinem Magazin Stellung zu beziehen: „Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass wir die mediale Nichtbeachtung oder Diffamierung durchbrechen – unsere Stärke ist unsere Aktivität!“

So mutige AfD-Politiker wie Sebastian Münzenmaier wünscht man sich noch mehr in unserer Partei!

Neues Sachbuch: Der Schriftsteller Wolfgang Bittner hat mit dem aktuellen Werk „Der Neue West-Ost-Konflikt“ wieder für Aufsehen gesorgt. Es geht um die Inszenierung der Krise NATO gegen Russland. Bittner liefert eine Tour de d’horizon der US-Großmachtpolitik von der Ukraine bis Venezuela (320 Seiten, 19,90 Euro, zeitgeist verlag, www.zeitgeist-online.de)

Bittners aktuelles Sachbuch
sorgt für viel Wirbel
Ist Deutschland
eine Kolonie der USA?

Das politische Sachbuch bezieht seine Attraktivität auch aus dem Versprechen, die ganze Wahrheit zwar nicht zu wissen, aber mit zahlreichen Fakten die Probleme sehr anschaulich und glaubhaft beschreiben zu können. Und das ist Wolfgang Bittner mit seinem aktuellen Sachbuch „Der Neue Ost-West-Konflikt“ gelungen. Der Schriftsteller ist überzeugt, dass die Krise zwischen NATO und Russland zu eskalieren droht. Westliche Politiker bemühen sich kaum, die Auseinandersetzung zu entschärfen, im Gegenteil. Der Konflikt ist so gewollt und der Nordatlantikpakt, so Bittner, ist längst kein Verteidigungsbündnis mehr, tritt heute als Aggressor auf: NATO-Osterweiterung, Krieg gegen Jugoslawien, Anti-Russland-Propaganda, wirtschaftliche Sanktionen oder drastische Erhöhung des Militärhaushalts der USA (aktuell für 2019: 732 Milliarden US-Dollar, Russland 65,1).

Der promovierte Jurist (Jahrgang 1941, Egon-Kisch-Preisträger) liefert mit seinem Werk eine Chronologie des Geschehens, analysiert aufwändig die Hintergründe. Doch die AfD-nahe Wochenzeitung Junge Freiheit rezensiert, dass Bittner mit seinem Buch „übers Ziel hinausgeschossen ist“. Seine Anklageschrift gegen den US-Imperialismus könne man so nicht stehenlassen. Und in dem er Deutschland als „Kolonie der USA“ bezeichne, kultiviere Bittner das Selbstmitleid einer geprügelten Nation. Besonders kritisiert wird seine These: „Mit Hitler hätten die  britischen und US-amerikanischen Geheimdienste in den 1920er Jahren den Geist aus der Flasche gelassen.“  Ein Verriss de Luxe! Das macht den Leser erst richtig neugierig, sein eigenes Urteil zu bilden.

So plädiert Wolfgang Bittner für ein „geeintes Europa der Nationalstaaten unter Einbeziehung Russlands“. Immerhin: In einer repräsentativen Umfrage meinen 52,3 Prozent der Deutschen, dass die Beziehungen zu Russland besser werden sollten. Die AfD gibt sich da diplomatisch, sagt in einem Strategiepapier: Dumpfer Anti-Amerikanismus und überbordende, unkritische Russland- und Putin-Verehrung schrecken die meisten Wähler nur ab.

Wegen seiner Aufrichtigkeit wird Wolfgang Bittner von einigen sogenannten Qualitätsmedien boykottiert. „Ich sage und schreibe, im Rahmen der Gesetze, was ich will – aber es wird oft verhindert, dass es viele hören und lesen“, so Bittner. Viele zählen ihn zu den mutigsten Schriftstellern Deutschlands.  Deswegen ist auch sein neues Buch so lesenswert!

Treffen in Bonn: Loki Schmidt (+2010) im Gespräch mit Reporter Peter Hain. Ende 1974 unterstützte ich die Kanzlergattin bei Rettungsaktionen für gefährdete Orchideen

„In der Krise
bewahrt sich Charakter“

Was war die SPD früher für eine starke Partei. Ich gestehe, dass ich sie sogar mal wählte. Da gab’s ja auch noch einen Kanzler Helmut Schmidt, den führungsstarken Krisenmanager (Sturmflut, RAF, Nachrüstung). „In der Krise bewahrt sich Charakter“, so ein Schmidt-Zitat. Bei meinen Besuchen im Bonner Kanzlerbungalow sagte mir damals seine Gattin Loki Schmidt: „Hoffnung? Das ist ein Gebot, dem Politiker nicht ausweichen dürfen!“  Das habe ich mir auch als Journalist zu eigen gemacht.

Gespräch in Berlin: Fraktionsvorsitzender
Dr. Alexander Gauland empfing den Journalisten Peter Hain in seinem Büro im Jakob-Kaiser-Haus. Es ging um Gaulands neues Buch „Nation, Populismus, Nachhaltigkeit“ (Verlag Antaios)

Was den Streit vergiftet:

„Die Argumente
des politischen Gegners
als unmoralisch zu brandmarken“

Bei meinem Besuch in Berlin sprach der Ehrenvorsitzende auch mit mir über die Gefahren für unsere Verfassung. Schon damals sagte mir Alexander Gauland: „Nicht der Streit ist die Gefahr für unsere Verfassung, für die Demokratie und für den gesellschaftlichen Zusammenhang. Nein, die Gefahr sind selbsternannte „Demokraten“, die die Opposition verstummen lassen wollen. Was neu ist, ist der Versuch, das Argument des politischen Gegners als unmoralisch zu brandmarken. Das vergiftet den Streit und die Beziehungen.“ Später veröffentlichte der Fraktionschef im Bundestag all das in seinem Aufruf „Gemeinsam für das Grundgesetz“, der in der „Jungen Freiheit“ veröffentlicht wurde.

Die Meinungsfreiheit
der sogenannten „Qualitäts-Zeitungen“

Die AfD wollte diese AfD-Initiative auch in anderen Publikationen veröffentlichen. Wohlgemerkt, als bezahlte Anzeige. Doch Gaulands Aufruf durfte in FAZ, WELT, Spiegel, Handelsblatt und Focus nicht erscheinen. Diese sogenannten „Qualitäts-Zeitungen“ haben ihre ganz spezielle politische Meinungsfreiheit. Sie jammern in der Corona-Krise über bis zu 80 Prozent Anzeigen-Verluste, doch eine Anzeige einer von fast 6 Millionen Bürgern gewählten Oppositionspartei darf auf keinen Fall veröffentlicht werden.

Holz-Mafia, Goldgräber,
Feuer-Inferno – und jetzt noch Corona!

Meine Indianerfreunde
in großer Lebensgefahr

Die Corona-Pandemie bedroht Brasiliens Ureinwohner. Von der Ausbreitung des Virus sind bereits 38 indigene Völker betroffen, meldet die Vereinigung der Ureinwohner APIB. Das Virus erreicht mit „beängstigender Geschwindigkeit“ alle Gebiete der indigenen Völker. So haben sich schon mehr als 880 Indianer mit dem Virus angesteckt. 122 sind bereits an den Folgen gestorben. Auch die Kayapos, meine indianischen Freunde in Amazonien, beklagen immer mehr Opfer.

Ich habe eine besondere Verbindung zum Regenwald in Amazonien, denn dort lebt mein Freund Payé, der Häuptling der Kayapos. Im Herbst 1988 besuchte ich in Brasilien als Reporter seine Heimat am Rio Xingu, blieb einige Wochen bei dem Stamm (Foto unten). Schon damals wurden die indigenen Völker Brasiliens vom Großgrundbesitzern aus ihrem Lebensraum vertrieben und man legte riesige Waldbrände. Häuptling Payé protestierte gegen den Landraub, wurde von Killern (Pistoleiros) gejagt. Der mutige Häuptling wollte nicht emigrieren, nicht irgendwo Asyl beantragen, sondern seine Heimat schützen, gegen die Eindringlinge verteidigen und seine indianische Identität bewahren. Nachdem er und sein Stamm monatelang im Regenwald verschwunden waren, tauchten sie jetzt wieder auf. Doch mit dem Virus drohen neue tödliche Gefahren.

Im Oktober 1988 am Rio Xingu: Reporter Peter Hain im Gespräch mit Häuptling Payé, der seine Tochter Chica im Arm hält

Buch-Rezension
in Junge Freiheit

Im Literaturteil wurde mein Buch „Die AfD-Story“ besprochen: