In der Demokratie gibt es eine Pflicht, die allem anderen vorgeht: Nämlich zu sagen, was ist!

„Wir sprechen vielen Menschen aus der Seele“

Die Meinungen zu unserem Buch zeigen, dass wir vielen Parteimitgliedern und Wählern aus der Seele sprechen. Sie haben ehrliche Fragen, wir geben ehrliche Antworten.

Überall erhältlich, wo es gute Bücher gibt (u. a. jf-buchdienst.de, Best.-Nr.: 95160)
und direkt beim Autor: Peter.Hain@peterhain.info

Klartext im Duett

Mit Uwe Junge suche ich in unserem Buch nach Erklärungen für das Chaos, das in Deutschland herrscht: Bedrohung der Freiheit, Überlebenskampf der Nation, Abstieg der Mittelschicht, Niedergang der Bundeswehr und dem Zustand und unserer Partei. In dem Werk geht es auch um die Geschichte der rheinland-pfälzischen AfD, die von vielen aufrechten Mitgliedern und von Uwe Junge jahrelang mitgestaltet wurde. Gehen Sie mit uns auf eine große Meinungs-Reise!

„Wir widmen unser Buch
allen Frauen und Männern,
die auch in schweren Zeiten
das Gespräch mit
Andersdenkenden aufnehmen“

Peter Hain, Journalist und Patriot
Uwe Junge, Soldat und Politiker

Aktuelles zum Buch

Bundeswehr 1 / „Warum Soldaten die AfD wählen“, so heißt der Titel des neuen Buches, das der ehemalige Drei-Sterne-General Joachim Wundrak sowie der Major a. D. und MdB Gerold Otten ab 10. August im GHV-Verlag veröffentlichen. Ja, warum wohl? Man darf gespannt sein auf das Werk. Wundrak ist auch ein AfD-Kandidat für den Bundestag.  Im aktuellen Buch „Rechts vs. Rechts“, Kapitel 4, nimmt Uwe Junge, Oberstleutnant a. D. und Rechtspolitiker, zum Thema „Bundeswehr“ ausführlich Stellung: Eine Schande, wie die verantwortlichen Politiker die Bundeswehr im Stich lassen. „So darf das nicht weitergehen“, sagen er und die AfD und ergreifen „Partei für die Soldaten“.

Bundeswehr 2 / Endlich eine öffentliche Ehrung für den Afghanistan-Einsatz unserer Soldaten und Soldatinnen: Am 31. August, einem Dienstag, gibt es einen Staatsakt in Berlin vor dem Reichstag. Endlich, es geschah auch auf Druck der Veteranen. Es war ja eine stille, traurige Rückkehr: Ohne jedes feierliche Protokoll! Kein Bundespräsident! Keine Kanzlerin! Kein Parlamentspräsident Schäuble, obwohl die Bundeswehr eine „Parlaments-Armee“ ist! Und  Verteidigungsministerin AKK hatte einen anderen Termin. Hoffentlich ist es in Berlin ein entsprechend würdevoller Staatsakt und nicht irgendein beliebiger Zapfenstreich. Dazu im Buch „Rechts vs. Rechts“, Kapitel 4: Kommentar von Uwe Junge: Sozialarbeiter in Uniform oder kampfstarke, gut ausgerüstete Soldaten?

https://twitter.com/UweJunge/status/1416526058564767751

Bundeswehr 3 / Uwe Junge, erfolgreich in den sozialen Netzwerken: Der Ex-Fraktionschef der rheinland-pfälzischen AfD hat bei Twitter und Facebook oft über 15.000 Anhänger, die überwiegend seinen Ansichten und Aktionen zustimmen. So seinem schnellen Einsatz kurz nach der Flutkatastrophe im Ahrtal, als Junge, unterstützt von Frau und Sohn, vor Ort den Opfern half. Und das in seinem alten Kampfanzug, den der ehemalige Oberstleutnant einst bei seinen Afghanistan-Einsätzen trug (Auszeichnungen: Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold und Silber, Einsatzmedaille ISAF).

WerteUnion bald auch als neue Partei? Nach der Wahl des Fondsmanagers Max Otte zum neuen Vorsitzenden der konservativen Vereinigung wird spekuliert, ob sich die WerteUnion zu einer neuen Partei entwickeln könnte. Die Überlegung: Nach der Bundestagswahl verlassen viele enttäuschte CDU-Wähler/innen die Partei, suchen eine neue politische Heimat. Und ebenso bei der AfD, wo die sogenannten „Gemäßigten“ sich von den „Rechtsextremen“ noch mehr distanzieren wollen. Sie alle könnten in der WerteUnion eine neue, starke Kraft in der Mitte bilden. Dazu im Buch, Kapitel 5: Essay von Peter Hain: Aufgeklärter Patriotismus hat nichts mit Nationalismus und Rassismus zu tun, Buchseite 125: Foto Patriotenwanderungen zum Hambacher Schloss

Impfmuffel Dr. Alexander Gauland. Große Sorgen um den AfD-Ehrenvorsitzenden, der sich nicht gegen Corona impfen lässt. Das bestätigte der Berliner AfD-Fraktionsvorsitzende auch auf Nachfrage bei „maybrit Illner“. Eine ganz persönliche Entscheidung oder ein politisches Signal? Eine lebensbedrohliche Situation für den 80-Jährigen, im politischen Alltagsstress. Für die Volksgesundheit zählt doch jeder Piks! Im Buch ab Seite 41 ein interessantes Gauland-Porträt : „Der alte Mann und das Volk“.

Warum meine scharfe Kritik an Gauland? Das fragen mich einige Leser. Nun, es ist keine Schande, seine Meinung zu ändern, schließlich wurde aus Saulus auch Paulus. Aber ich möchte darauf hinweisen, dass wir ohne Gauland eine bürgerliche, konservative und wählbare Opposition hätten. Wie mein Co-Autor Uwe Junge meine ich, ohne den AfD-Ehrenvorsitzenden wäre Höcke nur ein Provinzclown, Kalbitz gar nicht existent gewesen und der Flügel nur eine Splittergruppe. Und auch in einem Leserbrief der „Jungen Freiheit“ stand: „Alexander Gauland hat es an politischem Verstand und Gespür mangeln lassen“.

Noch Islam oder schon Islamismus? Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (34, ÖVP) löste bei BILD LIVE mit seinem Auftritt eine riesige Debatte aus: „Ich will diese kranke Ideologie nicht in Europa!“, so Kurz. Und Integrations-Experte Ahmad Mansour erklärt: „Viele haben Angst, der AfD Vorschub zu leisten, wenn Sie Probleme klar benennen, aber am Ende hemmt das die Integration. Wer auf Missstände hinweist, wird fertiggemacht – das muss aufhören.“ Bei uns soll es etwa 12.000 Personen geben, die als radikale Islamisten vom VS beobachtet werden. Dazu im Buch, Kapitel 5, Uwe Junge: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland, und auch nicht zu Europa“.

Kommentare zum Buch

„Alexander Gauland erzählt gern von seinen drei Leben als Beamter, Journalist und Parteimanager. Er sollte ein viertes Kapitel hinzufügen, für das ich die Überschrift „Der Leichenbitter“ vorschlage. Denn wenn er, mit welchem Recht auch immer, die AfD als sein Lebenswerk bezeichnet, sollte er ehrlicherweise hinzusetzen, dass er sie auch zu Tode geritten hat. Er paktiert mit Leuten, denen unsereiner den Handschlag verweigern würde, und kündet wie kein zweiter vom Niedergang des Bürgertums. Den Leichenbitter lässt man nicht ins Haus, denn er verbreitet Unglück. Es liegt an uns, ihm die Tür zu versperren.“
Dr. Konrad Adam, Publizist („Die Republik dankt ab“), Mitgründer und Ex-Sprecher der AfD.

„Wirklich viel Spannendes drin und klare Worte! Und ich lerne doch noch viel neues!“
Favid Gebhardt, Journalist, ZDF

Glückwunsch, ein sehr persönliches Buch! Sie werden sicherlich große Resonanz in Kreisen der AfD haben, für die das Buch wichtige Einsichten bereithält. Dr. Wolfgang Bittner, Egon-Kisch-Preisträger, Schriftsteller (neu: „Deutschland verraten und  verkauft – Hintergründe und Analysen“)

Ein gelungenes Buch. Inhalt und Aufmachung sind hervorragend. Erlauben Sie mir aber eine kleine Kritik an Uwe Junge. Er kritisiert alle anderen, aber dass er auch Fehler machte, kommt ihm nicht in den Sinn. Ein Landesverband könnte auch als eine Insel der Toleranz – im Gegensatz zu Höcke – zelebriert werden, mit dem Hambacher Fest im Hinterkopf.
Dr. Hans-Jürgen Wünschel, Autor und Historiker (neu: „Ich klage an. Sozialismus ’21.“)

2016 bin ich in die AfD eingetreten, um eine bürgerlich-konservative Politikwende zu unterstützen. Als Kreisvorsitzender in Ludwigshafen habe ich mit großem Schrecken die Entwicklung der AfD nach rechts (dr)außen live miterlebt. Uwe Junge hat die Intrigen- und Machtspiele der AfD in seinem neuen Buch sehr gut beschrieben. Ich schätze ihn sehr. Nun beginnt für mich eine neue politische Reise ins Ungewisse.
Timo Weber, Bundestags-Kandidat der „Liberal-Konservative Reformer“ (LKR)

„Ohne Meinungsfreiheit gibt es keine Demokratie“

Im Gespräch: AfD-Bundesvorsitzender Jörg Meuthen und Journalist/Buchautor Peter Hain. „Meinungsfreiheit wird bei uns gelebt! Angeregt, offen und manchmal auch streitlustig. Aber immer ohne Scheuklappen und ohne Angst, etwas ‚Falsches‘ zu sagen. Denn eines ist für uns alle das höchste Gut: Die Meinungsfreiheit. Ohne sie gibt es keine Demokratie“, so Meuthen mit Tino Chrupalla in einem Flyer. Im neuen Buch „Rechs vs. Rechts“ wird auch ein Meuthen-Porträt veröffentlicht („Spalter oder Retter der Partei? Der rechte Löwe und das Rudel“).

1.200 Seiten brisanter Lesestoff!
Drei neue politische Sachbücher,
aktuell, aufklärend, kritisch

Wolfgang Bittner

Verlag zeitgeist, 320Seiten, 19,90

Wie immer mutig und provokant der renommierte Schriftsteller Dr. Wolfgang Bittner mit seinem neuen Buch „DEUTSCHLAND – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen.“ Diese zentrale Erkenntnis vermittelt der Egon-Kisch-Preisträger, indem er die geopolitische Bedeutung Eurasiens erläutert. Bittner wendet sich vor allem dem von den USA angeführten Aggressionsbündnis gegen Russland und China zu. Weitere Stichworte sind Versailles, Weimarer Republik, Hitlers Aufstieg, Versagen der Medien, aber auch die Corona-Krise in Verbindung mit dem sogenannten Great Reset. „Die USA maßen sich an, Einfluss auf alles zu nehmen, was in der Welt geschieht“, schreibt Bittner, der die Noch-Kanzlerin Angela Merkel für ein „Unglück für Deutschland“ hält (Junge Freiheit Interview). Deutschland ist für ihn seit 1945 nur noch ein Frontstaat und Brückenkopf der USA. Er fordert eine fundamentale Umorientierung, zu der er mit seinem Buch beitragen möchte. Das Werk bietet 33 Abbildungen, ein Fundus an politischem Wissen.

Einwurf: Lieber Wolfgang Bittner, Sie haben ja so recht, wir sind für die USA Militärbasis und Finanzmarkt. Doch Russlands Politk ist nicht vertrauensbildend: Giftanschläge auf politische Gegner, Cyper-Attacken, „Zar“ Wladimir auf Lebenszeit gewählt. Da lebe ich doch lieber in Montana statt in Moskau!

Hans-Jürgen Wünschel

United p.c., 633 Seiten, 33 Euro

Ebenso zornig, aber auch mit viel Herzblut geschrieben, die Neuerscheinung des Pfälzer Historikers Dr. Hans-Jürgen Wünschel: „Ich klage an. Sozialismus ’21.“ Es ist eine Abrechnung mit dem weltweiten Sozialismus. „Belegt durch Freiheitsfeindlichkeit, Gewaltbereitschaft und Antisemitismus dieser Ideologie, die immer noch herrscht“, so der meinungsstarke Autor. In den Kapiteln geht es um Elite und nichtwissende Masse, sozialistische Hexenjagd, Wegtabuisieren von Geschichte oder die Mär vom sozialistischen Hambacher Fest 1832. Sein starkes Werk hat der Pfälzer seinen Söhnen Ulrich und Jörg gewidmet, er fügt hinzu: „Mein Vater litt unter Sozialisten, seine beiden Brüder wurden im Juli 1944 von Sozialisten ermordet.“ Abgerundet wird das explosive Werk mit einem Literaturverzeichnis und Anmerkungen zur Erinnerungskultur. Jedes Kapitel schließt mit: „Es ist unfassbar!“

Einwurf: Ja, Dr. Wünschel hat sich Wut und Trauer von der Seele geschrieben! Eine mutige Abrechnung mit unserem politischen System. „Heute haben sich die Methoden geändert, das Ziel der Unterjochung der Bürger bleibt bestehen“, so Wünschel. Aber wie schrieb schon Gustave Le Bon („Psychologie des Sozialismus“): „Tatsachen und Argumente können nichts bewirken, weil der Sozialismus als Theorie eben auch nur ein Glaube ist.“

Max Otte

FinanzBuch Verlag,
256 Seiten , 20 €

Weitsichtig präsentiert sich der Ökonomie-Professor Max Otte mit seinem Buch: „Die Krise hält sich nicht an Regeln. 99 Antworten auf die wichtigsten Fragen nach dem Corona-Crash“. Der Fondsmanager bezweifelt das freie Spiel der Marktwirtschaft, beleuchtet die Schattenseiten von Kapitalismus und Globalismus. Schon mit seinem Buch „Weltsystemcrash“ klärte er eine große Leserschaft auf, hält die heutige Lage für ernster als in der Finanzkrise von 2008/09. Interessant sind die Abschnitte über Deutschlands Eliten, Parteien, Lobbyisten, Manager. Angela Merkel hält er für einen Apparatschik und für ein „großes Unglück für Deutschland“. Das von ihr aufgebaute System nennt er „autokratisch“.  Ein pessimistisches Buch ist das trotz allem nicht, vielmehr eines, das Orientierung gibt – vor allem finanzpolitisch. Otte: „Ich sehe mich als Beobachter der menschlichen Natur, als Beobachter der Geschichte, der Politik, auch als aktiven Investor an den Kapitalmärkten, ich möchte meine Standpunkte erklären.“

Einwurf: Wie viele Autoren zeigt auch Max Otte, wie man Fakten (Erkenntnisse) und Meinungen (Bekenntnisse) zu einem informativen Buch zusammenfügt. Sein Werk hat immerhin 191 Anmerkungen und Quellenhinweise. Trotzdem ist es ein wirtschaftlich-politisches Manifest. „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung“, heißt es beim Comic-Helden Spider-Man – das gilt auch für den Investor Otte als glaubwürdiger Autor …