In der Demokratie gibt es eine Pflicht, die allem anderen vorgeht: Nämlich zu sagen, was ist!

„Wir sprechen vielen Menschen aus der Seele“

Die Meinungen zu unserem Buch zeigen, dass wir vielen Parteimitgliedern und Wählern aus der Seele sprechen. Sie haben ehrliche Fragen, wir geben ehrliche Antworten.

Überall erhältlich, wo es gute Bücher gibt (u. a. jf-buchdienst.de, Best.-Nr.: 95160)
und direkt beim Autor: Peter.Hain@peterhain.info

Klartext im Duett

Mit Uwe Junge suche ich in unserem Buch nach Erklärungen für das Chaos, das in Deutschland herrscht: Bedrohung der Freiheit, Überlebenskampf der Nation, Abstieg der Mittelschicht, Niedergang der Bundeswehr und dem Zustand und unserer Partei. In dem Werk geht es auch um die Geschichte der rheinland-pfälzischen AfD, die von vielen aufrechten Mitgliedern und von Uwe Junge jahrelang mitgestaltet wurde. Gehen Sie mit uns auf eine große Meinungs-Reise!

„Wir widmen unser Buch
allen Frauen und Männern,
die auch in schweren Zeiten
das Gespräch mit
Andersdenkenden aufnehmen“

Peter Hain, Journalist und Patriot
Uwe Junge, Soldat und Politiker

„Ohne Meinungsfreiheit gibt es keine Demokratie“

Im Gespräch: AfD-Bundesvorsitzender Jörg Meuthen und Journalist/Buchautor Peter Hain. „Meinungsfreiheit wird bei uns gelebt! Angeregt, offen und manchmal auch streitlustig. Aber immer ohne Scheuklappen und ohne Angst, etwas ‚Falsches‘ zu sagen. Denn eines ist für uns alle das höchste Gut: Die Meinungsfreiheit. Ohne sie gibt es keine Demokratie“, so Meuthen mit Tino Chrupalla in einem Flyer. Im neuen Buch „Rechs vs. Rechts“ wird auch ein Meuthen-Porträt veröffentlicht („Spalter oder Retter der Partei? Der rechte Löwe und das Rudel“).

Aktuelles zum Buch

Mohammed war auch im vergangenen Jahr in Berlin der am häufigsten vergebene Jungenname für Neugeborene. Wie die Gesellschaft für deutsche Sprache e. V. (GfdS) mitteilte, lag er vor Noah und Henry auf Platz 1. In Bremen landete Mohammed ebenfalls unter den drei beliebtesten Jungennamen. Ein kultur-politisches Vorzeichen? Im Buch Kapitel 5: Überlebt Deutschland als Volk und Nation? Der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Max Otte, deutsch-amerikanischer Fondsmanager, wurde überraschend zum neuen Vorsitzenden der konservativen WerteUnion gewählt. Glückwünsche kamen auch vom AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla. Der Thüringer CDU-Bundestagskandidat Hans-Georg Maaßen und der Ex-Vorsitzende der Vereinigung, Alexander Mitsch, kündigten an, ihre Mitgliedschaft ruhen zu lassen. Im Buch auf Seite 125 ein Foto von der Patriotenwanderung zum Hambacher Schloss und Otte-Zitat auf Seite 206 über sein „Neues Hambacher Fest“.

WerteUnion bald auch als neue Partei? Es gibt immer mehr Stimmen, die sich die konservative Vereinigung als neue Partei vorstellen könnten. Die Überlegung: Nach der Bundestagswahl verlassen viele enttäuschte CDU-Wähler/innen die Partei, suchen eine neue politische Heimat. Und ebenso bei der AfD, wo die sogenannten „Gemäßigten“ sich von den „Rechtsextremen“ noch mehr distanzieren wollen. Sie alle könnten in der WerteUnion eine neue, starke Kraft in der Mitte bilden.

Große Sorgen um Alexander Gauland, der sich nicht gegen Corona impfen lässt. Das bestätigte der AfD-Fraktionsvorsitzende auch auf Nachfrage bei „maybrit Illner“. Eine ganz persönliche Entscheidung oder ein politisches Signal? Eine lebensbedrohliche Situation für den 80-Jährigen, im politischen Alltagsstress. Für die Volksgesundheit zählt doch jeder Piks! Im Buch ab Seite 41 ein interessantes Gauland-Porträt : „Der alte Mann und das Volk“.

Insektenschutz: Ausgleich für Bauern! Im Streit um strengere Vorgaben zum Insektenschutz sollen bald mehr Ausgleichszahlungen für Landwirte möglich sein. Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) sagte, der Bund werde zusätzlich 65 Millionen Euro zweckgebunden für Betriebe bereitstellen, bei denen beim Insektenschutz Mehraufwand entsteht. Der Insektenschwund ist alarmierend, denn ihr Wegfall als Bestäuber von Nutzpflanzen bedroht die Landwirtschaft. Dazu im Buch Kapitel 6 über Klima- und Naturschutz: Eine Öko-Balance, die allen Ansprüchen gerecht werden soll?

Kommentare zum Buch

„Wirklich viel Spannendes drin und klare Worte! Und ich lerne doch noch viel neues!“
Favid Gebhardt, ZDF

Glückwunsch, ein sehr persönliches Buch! Sie werden sicherlich große Resonanz in Kreisen der AfD haben, für die das Buch wichtige Einsichten bereithält. Dr. Wolfgang Bittner, Schriftsteller („Deutschland verraten und  verkauft – Hintergründe und Analysen“)

Ein gelungenes Buch. Inhalt und Aufmachung sind hervorragend. Erlauben Sie mir aber eine kleine Kritik an Uwe Junge. Er kritisiert alle anderen, aber dass er auch Fehler machte, kommt ihm nicht in den Sinn. Ein Landesverband könnte auch als eine Insel der Toleranz – im Gegensatz zu Höcke – zelebriert werden, mit dem Hambacher Fest im Hinterkopf.
Dr. Hans-Jürgen Wünschel, Autor und Historiker („Ich klage an. Sozialismus.“)

1.200 Seiten brisanter Lesestoff!
Drei neue politische Sachbücher,
aktuell, aufklärend, kritisch

Wolfgang Bittner

Verlag zeitgeist, 320Seiten, 19,90

Wie immer mutig und provokant der renommierte Schriftsteller Dr. Wolfgang Bittner mit seinem neuen Buch „DEUTSCHLAND – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen.“ Diese zentrale Erkenntnis vermittelt der Egon-Kisch-Preisträger, indem er die geopolitische Bedeutung Eurasiens erläutert. Bittner wendet sich vor allem dem von den USA angeführten Aggressionsbündnis gegen Russland und China zu. Weitere Stichworte sind Versailles, Weimarer Republik, Hitlers Aufstieg, Versagen der Medien, aber auch die Corona-Krise in Verbindung mit dem sogenannten Great Reset. „Die USA maßen sich an, Einfluss auf alles zu nehmen, was in der Welt geschieht“, schreibt Bittner, der die Noch-Kanzlerin Angela Merkel für ein „Unglück für Deutschland“ hält (Junge Freiheit Interview). Deutschland ist für ihn seit 1945 nur noch ein Frontstaat und Brückenkopf der USA. Er fordert eine fundamentale Umorientierung, zu der er mit seinem Buch beitragen möchte. Das Werk bietet 33 Abbildungen, ein Fundus an politischem Wissen.

Einwurf: Lieber Wolfgang Bittner, Sie haben ja so recht, wir sind für die USA Militärbasis und Finanzmarkt. Doch Russlands Politk ist nicht vertrauensbildend: Giftanschläge auf politische Gegner, Cyper-Attacken, „Zar“ Wladimir auf Lebenszeit gewählt. Da lebe ich doch lieber in Montana statt in Moskau!

Hans-Jürgen Wünschel

United p.c., 633 Seiten, 33 Euro

Ebenso zornig, aber auch mit viel Herzblut geschrieben, die Neuerscheinung des Pfälzer Historikers Dr. Hans-Jürgen Wünschel: „Ich klage an. Sozialismus.“ Es ist eine Abrechnung mit dem weltweiten Sozialismus. „Belegt durch Freiheitsfeindlichkeit, Gewaltbereitschaft und Antisemitismus dieser Ideologie, die immer noch herrscht“, so der meinungsstarke Autor. In den Kapiteln geht es um Elite und nichtwissende Masse, sozialistische Hexenjagd, Wegtabuisieren von Geschichte oder die Mär vom sozialistischen Hambacher Fest 1832. Sein Buch hat der streitbare Pfälzer seinen Söhnen Ulrich und Jörg gewidmet, er fügt hinzu: „Mein Vater litt unter Sozialisten, seine beiden Brüder wurden im Juli 1944 von Sozialisten ermordet.“ Abgerundet wird das explosive Werk mit einem Literaturverzeichnis und Anmerkungen zur Erinnerungskultur. Jedes Kapitel schließt mit: „Es ist unfassbar!“

Einwurf: Ja, der von mir geschätzte Dr. Wünschel hat sich Wut und Trauer von der Seele geschrieben! Doch der SPD-Geschichte wird das nicht ganz gerecht. Einige positive Fakten dazu hätten dem Buch gut getan. Aber wie schrieb schon Gustave Le Bon („Psychologie des Sozialismus“): „Tatsachen und Argumente können nichts bewirken, weil der Sozialismus als Theorie eben auch nur ein Glaube ist.“

Max Otte

FinanzBuch Verlag,
256 Seiten , 20 €

Weitsichtig präsentiert sich der Ökonomie-Professor Max Otte mit seinem Buch: „Die Krise hält sich nicht an Regeln. 99 Antworten auf die wichtigsten Fragen nach dem Corona-Crash“. Der Fondsmanager bezweifelt das freie Spiel der Marktwirtschaft, beleuchtet die Schattenseiten von Kapitalismus und Globalismus. Schon mit seinem Buch „Weltsystemcrash“ klärte er eine große Leserschaft auf, hält die heutige Lage für ernster als in der Finanzkrise von 2008/09. Interessant sind die Abschnitte über Deutschlands Eliten, Parteien, Lobbyisten, Manager. Angela Merkel hält er für einen Apparatschik und für ein „großes Unglück für Deutschland“. Das von ihr aufgebaute System nennt er „autokratisch“.  Ein pessimistisches Buch ist das trotz allem nicht, vielmehr eines, das Orientierung gibt – vor allem finanzpolitisch. „Ich sehe mich als Beobachter der menschlichen Natur, als Beobachter der Geschichte, der Politik, auch als aktiven Investor an den Kapitalmärkten, ich möchte meine Standpunkte erklären“, schreibt Otte.

Einwurf: Wie viele Autoren zeigt auch Max Otte, wie man Fakten (Erkenntnisse) und Meinungen (Bekenntnisse) zu einem informativen Buch zusammenfügt. Sein Werk hat immerhin 191 Anmerkungen und Quellenhinweise. Trotzdem ist es ein wirtschaftlich-politisches Manifest. „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung“, heißt es beim Comic-Helden Spider-Man – das gilt auch für den Investor Otte als glaubwürdiger Autor …