Aktuell zu meinem Buch

In der Demokratie gibt es eine Pflicht,
die allen anderen vorgeht:
Nämlich zu sagen, was ist!

Tops & Flop

Das neue „AfD-Gallien“ liegt in der Pfalz: Gott sei Dank gibt es noch aufrechte Menschen, die sich von den rotgrünen Legionen in Mogontiacum nicht unterdrücken lassen. Besonders in der pfälzischen Ortschaft Hassloch in der Provinz Palatia. Hier leistet die AfD-Ortsgruppe erfolgreich Widerstand. Motto: „Unser Dorf – unsere Heimat!“ Diese „rechten Gallier“ scharen sich um ihren Häuptling Peter Stuhlfauth (Kürzel: PS), der mutig wie Asterix kämpft. Das zeigte sich kürzlich einmal mehr beim Grillfest der AfD-Ortsgruppe: fast alle der 51 Mitglieder kamen – eine verschworene Gemeinschaft, die sich mit dem Zaubertrank „Enzianblau“ stärkte. Und der wirkt immer: Bei den Kommunalwahlen erreichten die Hasslocher Rechten 15,9 Prozent der Stimmen (Rheinland-Pfalz gesamt: 8,6%). Das Großdorf Hassloch, ein zukunftsweisender Ort für Entscheidungen: Hier testet die Wirtschaft Produkte (Apfelsaft bis Zahnpasta), die erfolgreich verkauft werden. Hassloch, auch ein politischer Trendsetter für Deutschland? Das beweist jedenfalls der Hasslocher „Gallierstamm“ der AfD…

Foto unten: Hasslochs erfolgreicher AfD-Ortsvorstand
der 19.000-Einwohner-Gemeinde im Kreis Bad Dürkheim

Blauer General-Angriff: Joachim Wundrak (64), Generalleutnant a. D., tritt in Hannover für die AfD zur Bürgermeisterwahl am 17. Oktober an. Seine politischen Schwerpunkte sieht der ehemalige Drei-Sterne-General der Luftwaffe in der „Wiederherstellung der inneren Sicherheit, der Beendigung der Verwahrlosung des öffentlichen Raumes, der Schaffung von erschwinglichem Wohnraum für Familien mit Kindern und einer seriösen Haushaltspolitik“. Der ehemalige Transall-Pilot wettert gegen „die Medien“ und klagt über „die Nazikeule“. In der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung Junge Freiheit rechnet er mit der Regierung ab und erklärt, warum er während der Asylkrise die CDU verließ und jetzt die Rechtspartei unterstützt.

Auszeichnung für Islam-Kritiker: Der von mir verehrte französische Schriftsteller Michel Houellebecq („Unterwerfung“) hat den mit 25.000 Euro dotierten Österreichischen Staatspreis für europäische Literatur erhalten. Jury-Begründung: „Seine Texte verraten ein besonderes Sensorium für Fragen von gesellschaftlicher Sprengkraft“. In „Unterwerfung“ beschreibt Houellebecq, was geschieht, wenn Frankreich eine islamische Regierung bekommt: Burka, Scharia, Patriarchat.

Ansturm auf Europa. Letzte Warnung, bevor alles zu spät ist: Mein Vorbild und Journalistenlehrer Wolf Schneider hat jetzt ein bemerkenswertes Buch veröffentlicht: „Denkt endlich an die Enkel“ (Rowohlt Verlag). Darin geht es dem  94-jährigen Schneider (Autor von „Deutsch für Kenner“) darum, wie es soweit kommen konnte, dass der Mensch offenen Auges die eigene Lebensgrundlage zerstört. „Warum tut denn keiner was?“ steht auf dem Buchrücken, und er fragt, ob man einen „Ansturm auf Europa“ hinnehmen solle, nur aus Anstand und Barmherzigkeit. Und er schreibt, dass das „alte Europa“ Grund habe, sich nicht besonders wohl zu fühlen bei der Aussicht auf eine Milliarde Nigerianer, die es Schätzungen zufolge im Jahr 2100 geben wird. Lesenswert, kann man auch vielen AfD-Politikern empfehlen.

Hans-Georg Maaßen begeistert AfD-Anhänger: Der
Ex-Verfassungsschützer wirbt im Wahlkampf für Sachsens CDU.  Seit der Hetzjagd-Debatte gilt Maaßen vielen enttäuschten CDU-Wählern als Held des Widerstandes. Bei einem seiner Auftritte ruft der AfD-MdB Jens Maier begeistert: „Herr Maaßen, ich empfinde große Sympathie für Sie!“. Dafür bekommt er Applaus – den lautesten des Abends. Die meisten Zuhörer scheinen AfD-Sympathisanten zu sein. Doch eine Koalition mit der AfD ist für Maaßen derzeit nicht denkbar, die Partei sei ein zu „gäriger Haufen“. Lesenswert das Maaßen-Interview „Erosion unserer Demokratie“ in der Wochenzeitung Junge Freiheit, in dem er sich für eine konservative Erneuerung der CDU engagiert.

„Blauer Max“ für Klaus von Klitzing: Der deutsche Physik-Nobelpreisträger Klaus von Klitzing ist neues Mitglied des Ordens „Pour le Mérite“, salopp  auch „Blauer Max“ genannt. Von Klitzings Aufnahme in die ehrenwerte Künstler-, Gelehrten- und Militärvereinigung ist eine Anerkennung für dessen Leistung als Wissenschaftler: die Entdeckung des sogenannten „Quanten-Effekts“. Auch die Fraktionszeitung der rheinland-pfälzischen AfD heißt „Blauer Max“. Sie kämpft dafür, dass der Weltkrieg-I-Flieger und „Pour-le-Mérite“-Träger Hans Kirschstein in seiner Heimatstadt Koblenz mit einem Straßenschild geehrt wird.

Altparteien erleben „Blaues Wunder“: Kurz vor den Landtagswahlen in den drei Ost-Bundesländern sieht eine Umfrage des Emnid-Instituts die AfD als stärkste Kraft. Wenn hier zurzeit Bundestagswahlen wären, würde die Rechtspartei 23 Prozent erreichen,  CDU (22%), Linke (14%), Grüne (13%), SPD (11%). Bei INSA-Umfragen zur Landtagswahl in Sachsen wechselt ständig die Führung zwischen AfD und CDU: jetzt CDU 28%, AfD 25%, Grüne 12%, SPD 8%. Aktueller INSA-Trend bundesweit: CDU/CSU 27,5%, Grüne 23,5%, AfD 14,5% und SPD 12%.

Großes Mitglieder-Plus bei der AfD: Die sogenannten Volksparteien haben seit der Wiedervereinigung zusammen fast 50 Prozent ihrer Mitglieder verloren, so in einer Studie der Berliner Politik-Wissenschaftler Oskar Niedermayr. Größte Verlierer: Die Linke (78 Prozent weniger Mitglieder) und die SPD, die 54 Prozent verlor. Die CDU verbuchte demnach ein Minus von 48 Prozent und wird nur noch von 414.905 Mitgliedern unterstützt. Im Gegensatz dazu verzeichnete die AfD seit ihrer Gründung  2013 ein Plus von fast 90 Prozent auf 33.516 Mitglieder. Die Grünen konnten die Zahl ihrer Mitglieder um 82 Prozent steigern: Ende 2018 waren es 75.311.

TV-Thriller über Merkels Flüchtlingspolitik: Das Sachbuch-Bestseller „Die Getriebenen“ des WELT-Journalisten Robin Alexander ist verfilmt worden. Faktenbasiert rekonstruiert der Polit-Thriller die entscheidenden 63 Tage im Sommer 2015, als Angela Merkel ihre folgenschwere Entscheidung in der Flüchtlingspolitik fällte. Die Kanzlerin wird von Imogen Kogge gespielt, Seehofer von Josef Bierbichler und de Maizière von Wolfgang Prengler. Das starke Merkel-Stück wird im Herbst in der ARD ausgestrahlt.

Meldungen und Meinungen

1) Maskerade – der „grüne Offizier“ Özdemir: Viele Soldaten rieben sich die Augen, denn eine Woche lang  spielte der Grünen-MdB Cem Özdemir Soldat, stiefelte als Oberleutnant der Reserve herum. Sein Dienst an der Waffe wurde von Kritikern mit Spott und Häme überzogen: unecht, die Uniform sei lediglich Maskerade. Doch Özdemir will die Grünen-Anhänger in der Truppe stärken, die sich im Gegensatz zu den AfD-Sympathisanten meist nicht zu erkennen geben. Auch seinen „schwäbischen Patriotismus“ will sich Özdemir nicht nehmen lassen, und als Beweis dafür steht in seinem Büro eine mannshohe Schwarz-Rot-Goldene Fahne. Übrigens: Hat Özdemir als „Ein-Wochen-Offizier“ auch den Fahneneid geleistet? Die Deutschen stehen zu ihrer Flagge: 85 Prozent sehen in ihrem „Schwarz-Rot-Gold“ etwas sehr Positives.

Übrigens: Die Stadt Frankfurt verlieh Cem Özdemir den mit 50.000 Euro dotierten Ignatz-Bubis-Preis 2019. Begründung: Der Sohn türkischer Gastarbeiter habe sich – wie Ignatz Bubis (+1999) – besonders für den „Aufbau einer friedlichen Welt mit Offenheit und Toleranz“ eingesetzt. Vor allem wurde Özdemirs Engagement für die Integration von Einwanderern hervorgehoben.

Foto unten: Bei einer Rekrutenvereidigung 1964 präsentiere
ich (ganz links) unsere Flagge

2) AKK neue Selbst-Verteidigungsministerin, AfD-Junge empört: Wann kommt endlich der Aufstand der Generale? Ein Beispiel für mangelndes Demokratie-Verständnis, wie man politische Spitzenpositionen willkürlich besetzt: Angela Merkel krönte erst Ursula von der Leyen zur neuen EU-Kaiserin, danach ihre Favoritin Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Verteidigungsministerin. AKK’s Generalprobe für das Kanzleramt? Nach der nicht nachvollziehbaren Ernennung fragt Uwe Junge in einem Tweet: „Wann kommt endlich der Aufstand der Generale?“ Der Ex-Oberstleutnant und rheinland-pfälzische AfD-Chef hat damit zahlreichen Soldaten aus dem Herzen gesprochen. Klar, seine emotionale Äußerung sorgt für Empörung. Man spricht sogar von Gehorsamsverweigerung, Aufforderung zum Putsch. Alles Blödsinn. Wir leben ja nicht in der Türkei. Junge weiß, wovon er spricht. Der Ex-Stabsoffizier und überzeugte Patriot hat im Kosovo und Afghanistan für Deutschland sein Leben riskiert. Tatsache ist, dass die Frauen und Männer der Bundeswehr von der politischen Führung nicht die nötige Achtung erhalten, ihre Ausrüstung mangelhaft ist, viele Truppenteile nur noch bedingt einsatzfähig sind.

Doch ich meine, dass auch ehemalige Bundeswehrsoldaten das Recht haben, sich als Teil des Militärs zu äußern. Der Staatsbürger in Uniform ist  schließlich kein reiner Befehlsempfänger. Klar sagt Junge, dass er sich nicht für einen Militärputsch ausgesprochen hat. Seiner Meinung nach solle die Generalität „nicht nur in falsch verstandener Loyalität das umsetzen, was die Politik will“. In der „Tradition preußischer Offiziere“ müsse aufmerksam gemacht werden, dass sich bei der Truppe etwas falsch entwickle. Dort werde zum „Duckmäusertum“ erzogen (so Junge in der FAZ).

3) Existenzieller AfD-Richtungsstreit: Höcke-Attacke, Junge-Appell, Chaos muss ein Ende haben. Siegen künftig die sehr rechtslastigen Flügelstürmer oder die gemäßigten Konservativen? Könnte es gar zur Spaltung der AfD kommen? Vielleicht in eine Ost- und eine West-Partei? Nach Björn Höckes provokantem Auftritt beim Kyffhäuser-Treffen ist die Auseinandersetzung neu entbrannt. Der Thüringer Landeschef zog mit seinen Äußerungen den Zorn vieler AfD-Politiker auf sich. Bekanntlich wandten sich mehr als 100 Parteifunktionäre in einem Appell gegen Höckes Machtanspruch. „Er ist nicht legitimiert, für die AfD als Gesamtpartei zu sprechen“, so Wortführer Uwe Junge, AfD-Chef von Rheinland-Pfalz, der für eine „geeinte und starke Rechtpartei“ kämpft. Auch Alexander Gauland, Kyffhäuser-Gast, meint: Ziel seien „bürgerliche Mehrheiten“, dafür müsse man Menschen gewinnen, denen „Radikalität fremd sei“. AfD-Mitgründer Konrad Adam kritisierte, dass man die „nationalistischen Schreihälse“ zu sehr gewähren lässt. Mehr darüber in meinem Buch „Die AfD-Story“, Kapitel 1: „Der Geist, den sie riefen, wurde übermächtig“.

Die AfD-Spitzenleute positionieren sich auch für die Wahl des Parteivorstandes Ende November. Gauland möchte angeblich nicht mehr antreten, und Höcke will den alten Vorstand wegputschen. Uwe Junge, dem große Ambitionen für den Bundesvorstand nachgesagt werden, forderte Höcke zur Kandidatur auf, ist sich sicher, dass Höcke da scheitert (In meinem Buch, Kapitel 12: „Junge: Moderat im Ton, hart in der Sache“). „Das Chaos in der AfD muss ein Ende haben“, kommentiert Dieter Stein, Junge Freiheit-Chefredakteur. „Es ist fraglich, ob AfD-Wähler angesichts von Dauerstreit und Ego-Auftritten ewig nachsichtig sind.“

WO ALLE einer Meinung sind,
wird meistens GELOGEN

Der Werbeslogan der Wochenzeitung für Debatte Junge Freiheit. „Presse- und Meinungsfreiheit sind für uns nicht teilbar. Es kann sie nur geben, wenn sie gelebt werden. Aufrecht, verbindlich und mit offenem Visier. Wo andere vernebeln, klären wir auf“, so Chefredakteur Dieter Stein“ (www.jungefreiheit.de). In der aktuellen Ausgabe Nr. 34 lesenswert die Top-Themen „Der schwelende Konflikt: 30 Jahre nach der Wende: „Um die innere Einheit Deutschlands steht es schlecht“ und „Die unsichtbare Armee. Bundeswehr und AfD – Soldaten sind es leid, angepöbelt zu werden“.

4) Mainstream moralisch anmaßend und langweilig: „Es gibt keinen Grund, in Universitäten und in der Studienstiftung des deutschen Volkes Sarrazin, Wendt und Kubitschek nicht reden zu lassen, im Suhrkamp-Verlag Tellkamp zu desavouieren und im Bundestag der AfD zu verweigern, was einer Fraktion traditionell zusteht“, kritisiert Bernhard Schlink, Schriftsteller und Professor für Öffentliches Recht an der Humboldt-Universität in Berlin. In der FAZ-Ausgabe vom
1. August 2019 schreibt er zudem: „Die Engführung des Mainstreams, die Kommunikationslosigkeit zwischen ihm und den Rechten und der AfD hatte und hat ihren Preis. Sie hat die Rechten und die AfD stärker gemacht. Sie hat dem Mainstream nicht gutgetan. Je enger er wurde, desto moralisch anmaßender und intellektuell langweiliger wurde er.“ (Dazu auch in meinem Buch Kapitel 7 „Das Moralische versteht sich fast immer von selbst“)

5) Aktuell in eigener Sache: In der Doppelausgabe Junge Freiheit Nr. 30/31 wurde im Leserforum Seite 27 ein Fragebogen mit mir veröffentlicht. 12 knallharte Fragen zur Sache. So z. B.: Peter Hain, wo möchten Sie jetzt am liebsten sein? Meine Antwort: Abends als Mäuschen im Wohnzimmer von Angela Merkel und ihrem Gatten, um beim Politplausch mitzuhören.

6) Buch-Rezension in der Wochenzeitschrift Junge Freiheit: Im Literaturteil wurde mein Buch „Die AfD-Story“ besprochen:

7) Erfolgreiche Patrioten-Kundgebung: Über 800 Personen kamen zum „Kongress für Frieden und Sicherheit“ in Neustadt an der Weinstraße, der von Prof. Dr. Max Otte veranstaltet wurde. Am Vortag gab es eine Patriotenwanderung von 400 Menschen zum Hambacher Schloss, der Wiege der Demokratie. „Wir sind Hambach“, so der Kölner Ökonom Otte (Biografie im Buchkapitel 14), der das von ihm ins Leben gerufene „Neue Hambacher Fest“ als Marke patentieren ließ. Zudem ehrte Max Otte den Maler Axel Krause für sein Rückgrat in der politischen Auseinandersetzung mit dem Preis für „Bürgersinn und Zivilcourage“. Krause (geboren 1958 in Halle/Saale) zählt zu den exponierten Künstlern der Neuen Leipziger Schule (galerie.manuscriptum.de).

Mein Vorschlag: Im nächsten Jahr sollte Hans-Georg Maaßen ausgezeichnet werden. Er bewies viel Mut, Merkels Flüchtlingspolitik zu kritisieren und die angeblichen Hetzjagden in Chemnitz zu relativieren. Dadurch verlor das CDU-Mitglied sein Amt als BfV-Präsident. Wie Prof. Otte ist er Mitglied der Werte-Union (eigener Verein, 2.500 Mitglieder), die von AKK scharf kritisiert wird. Maaßen im FJ-Interview: „Nach einer Meinungsumfrage befürworten 77 Prozent der CDU-Anhänger eine stärkere Berücksichtigung der Inhalte der Werte-Union. „

Aktuell: In der Wochenzeitung Junge Freiheit (Nr. 30) gab es einen hochinteressanten Beitrag von Max Otte: „Die ungleiche Verteilung der Vermögen nimmt zu. Bitte erhöht meine Steuern!“

8) Post aus Berlin. Sebastian Münzenmaier, MdB und Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus, schrieb zu meinem Buch, in dem er in Kapitel 16 porträtiert wird (AfD-Hoffnung Münzenmaier vom Trifels): „Der Autor Peter Hain ist für klare Worte bekannt und beschreibt interessant die erfolgreiche Geschichte unserer AfD. Insbesondere die Portraits finde ich sehr anschaulich und informativ und ich wünsche Herrn Hain weiterhin viel Erfolg mit seinem Buch, auch wenn einige Aspekte seines Buches durchaus diskussionswürdig sind.“ Der junge AfD-Spitzenpolitiker (30) ging im Juli in seinem Wahlkreis auf „Dämmerschoppen-Tour“. Sein Motto: „Münzenmaier bringt Altparteien zum Kochen“. Im wahrsten Sinne des Wortes – bei der Hitze…